Stellungnahme des WB zur Mönchsberggarage

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Stellungnahme des WB zur Mönchsberggarage
Am 15.12.2016 von Wirtschaftsbund Salzburg
rössler
Die Entscheidung, die notwendige Flächenwidmung für die Mönchsberggarage zu verwehren, macht das „ideologische Kasperltheater“ der Grünen in Salzburg um eine weitere Facette reicher. Anstatt der fachlich begründeten und aus vielerlei Hinsicht notwendigen Erweiterung der Mönchsberggarage nicht im Wege zu stehen, wird auf dem Rücken von Wirtschaft und Bewohnern kurzsichtige Klientelpolitik betrieben.

Neben der ohnehin verkehrstechnisch stark geplagten Stadt Salzburg geraten vor allem Altstadtunternehmer durch eine Nicht-Erweiterung der Mönchsberggarage in eine zusätzlich verschärfte Wettbewerbssituation mit großen Einkaufszentren an der Peripherie der Stadt. Eine der wichtigsten Faktoren sowohl für Kunden als auch Betriebe sind die gute Erreichbarkeit sowie ausreichende Parkmöglichkeiten. Dieser Umstand zeigt sich auch immer wieder bei Analysen zur Belebung von Ortskernen, übrigens auch ein politisches Anliegen der Grünen in Salzburg.

Mit dieser Entscheidung zeigt sich einmal mehr wie sehr sich LH-Stv. Astrid Rössler entgegen faktenbasierender Grundlagen und entgegen einer breiten Mehrheit für ideologische Klientelpolitik entschieden hat und notwendige Projekte blockiert. Damit nimmt sie eine Schwächung der Wirtschaft, die Gefährdung von Arbeitsplätzen sowie die negativen Folgen für Gäste und Einheimische bewusst in Kauf.

Daher fordert der Wirtschaftsbund Salzburg vor allem LH-Stv. Astrid Rössler auf, den eingeschlagenen Pfad der ideologischen Blockade-Politik zu verlassen und im Sinne der Salzburger Bevölkerung und der Altstadtunternehmer den umfassenden Fakten zur Erweiterung Rechnung zu tragen und die ideologischen Scheuklappen abzulegen.  

Der Salzburger Wirtschaftsbund wird sich auch weiterhin mit aller Kraft für die Erweiterung der Mönchsberggarage einsetzen.

Eine Aussendung des Wirtschaftsbundes Salzburg, Merianstraße 13, 5020 Salzburg, Tel. 0662/878295, office@wirtschaftsbund-sbg.at

Rückfragehinweis: Christian Pucher, Presse & Politik, 0662/878295-18

 

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