Haubner: Wachstumsimpulse für die Wirtschaft setzen

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Haubner: Wachstumsimpulse für die Wirtschaft setzen
Am 05.10.2015 von Wirtschaftsbund Salzburg
Wachstum
Wirtschaft entlasten – Beschäftigung vorantreiben – Reformen umsetzen - Weitere Belastungsideen für die Betriebe stoppen und so zurück auf Überholspur gelangen.

"Wir müssen jetzt etwas voranbringen. Raus aus dem Stillstand und zurück auf die Überholspur durch gezielte Maßnahmen, die Wachstum fördern und Konjunktur beleben", so Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner anlässlich des heutigen Interviews von Christoph Leitl im Ö1-Journal zu Gast. Es ist an der Zeit sich auf die zentralen Dinge zu fokussieren, nämlich die heimischen Betriebe spürbar zu entlasten, die Probleme am Arbeitsmarkt aber auch im Pensions-, Sozial- und Bildungssystem durch rasche zielführende Reformen in den Griff zu bekommen und nachhaltige Wachstumsimpulse zu setzten. "Wir brauchen gezielte Impulse für die Wirtschaft. Dazu zählt die Fortführung des Handwerkerbonus, die Umsetzung des Wohnbau-Pakets aber auch eine rasche und spürbare Senkung der Lohnnebenkosten. So schaffen wir die geeignete Basis für mehr Innovation, mehr Investitionen, vor allem aber mehr Beschäftigung", betont Haubner und weiter: "Es heißt jetzt Ärmel aufkrempeln und Hausaufgaben machen."

Vor den Belastungsideen des Koalitionspartners wie etwa 6. Urlaubswoche, Wertschöpfungsabgabe oder Arbeitszeitverkürzung warnt der WB-Generalsekretär und schließt sich den Worten Leitls an: "Angesichts der wirtschaftlich angespannten Lage sind diese Forderungen für mich absolut unverständlich. Es braucht einen Belastungsstopp und keinen weiteren Hemmschuh für das wirtschaftliche Wachstum. Wir sind mit unserer Abgabequote jetzt schon im absoluten Spitzenfeld. Hier müssen wir ansetzen."

Es müsse jetzt gezielt durchgegriffen werden. "Wir müssen jetzt handeln und der Bevölkerung vermitteln, dass etwas passiert", so Haubner, der abschließend betont: "Wirtschaft entlasten, Beschäftigungsimpulse setzen und Reformen angehen - das ist das Arbeitsprogramm, das es in den nächsten Wochen abzuarbeiten gilt. Nur so schaffen wir Arbeitsplätze, stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit und nur so gelangen wir zurück auf die Überholspur".

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