Haubner: ÖVP und Wirtschaftsbund entlasten Unternehmer durch Bürokratie-Abbau

Zurück zur Übersicht
Haubner: ÖVP und Wirtschaftsbund entlasten Unternehmer durch Bürokratie-Abbau
Am 29.12.2014 von Wirtschaftsbund Salzburg
GS Peter Haubner
Im Bild: GS Abg. z. NR Peter Haubner. Foto: Foto Sulzer
Erleichterungen bei Arbeitszeitaufzeichnungen entlasten Betriebe - Zu AK-Kaske: Einseitige Entlastung ist der falsche Weg - Gesamten Mittelstand entlasten

Wien - "Bürokratie gehört zu den größten Druckfaktoren für mittelständische Unternehmer. Die zahlreichen Vorschriften und Verbote sind den Unternehmern nicht mehr zumutbar. Daher hat der Wirtschaftsbund dem Bürokratie-Monster den Kampf angesagt. Gemeinsam mit Vizekanzler, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sind uns bereits erste wichtige Schritte gelungen", betont Wirtschaftsbund-Generalsekretär, ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner. "Mit der Reduktion der Beauftragten oder den Vereinfachungen bei der Arbeitszeitaufzeichnung werden die ersten Entbürokratisierungs-Maßnahmen Realität. Die Einführung des Gewerbeinformationssystems und Erleichterungen beim Maß- und Eichgesetz gehören ebenfalls zum zentralen Bürokratie-Abbau. ÖVP und Wirtschaftsbund stärken und entlasten die heimischen Unternehmer", erklärt Haubner.

In Richtung Kaske hält der Wirtschaftsbund-General fest:

"Arbeiterkammer, Gewerkschaftsbund und Co. haben noch immer nicht verstanden, dass wir alle im selben Boot sitzen. Es sind die Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen! Wir alle wollen, dass den Österreichern mehr Netto im Geldbörsel bleibt. Aber eine einseitige Entlastung ist der falsche Weg. Im Rahmen einer Gesamt-Steuerreform müssen wir den gesamten Mittelstand entlasten. Denn: Der unternehmerische Mittelstand ist das Rückgrat Österreichs! Die mittelständischen Unternehmer sind unser Beschäftigungs-Garant, sie halten die Wirtschaft am Laufen und erwirtschaften Wachstum, das wir dringend brauchen", so Haubner, der appelliert, gemeinsam an weiteren Entlastungs-Maßnahmen für die Unternehmer zu arbeiten, statt einseitige Klientelpolitik zu betreiben.

Zurück zur Übersicht
WB INSIDER - Login
Nach oben