Wirtschaftsbund Bramberg - Hotelier Bruno Baitz als Obmann bestätigt

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Wirtschaftsbund Bramberg - Hotelier Bruno Baitz als Obmann bestätigt
Am 09.10.2014 von Wirtschaftsbund Salzburg
Pressefoto Neuwahl Bramberg
Im Bild (v.l.n.r.): Hubert Eder (Schriftführer), Kurt Katstaller (WB Salzburg), Fritz Daxenbichler, Peter Meilinger, Bruno Baitz und Bgm. Hannes Enzinger. Foto: WB Salzburg
Bramberg, 08.10.2014. Einstimmig wurde der Hotelier Bruno Baitz bei einer kürzlich stattgefundenen Ortsversammlung in seiner Funktion als WB Obmann bestätigt. Ebenfalls einstimmig wurden sein bisheriger Stellvertreter Bäckermeister Fritz Daxenbichler und sein neuer Stellvertreter Peter Meilinger (Sägewerk und Entsorgung) gewählt.

Neben seiner Funktion als WB Ortsobmann ist Baitz auch Gemeinderat und Finanzreferent im Bramberger Tourismusverband. Er hat mit seinem Team in Bramberg eine der stärksten WB Ortsgruppen des Pinzgaus aufgebaut – viele namhafte Bramberger Unternehmerinnen und Unternehmer sind  Mitglied beim Wirtschaftsbund und engagieren sich gemeinsam für bestmögliche wirtschaftliche Standort- und Rahmenbedingungen.

Bei größeren Projekten und Investitionsvorhaben in der Gemeinde hilft die Wirtschaft zusammen und trägt mit finanzieller Unterstützung ganz wesentlich zu deren Umsetzung bei. Der Zusammenhalt unter den Wirtschaftstreibenden wird auch durch regelmäßige gesellige Veranstaltungen der Wirtschaftsbund Ortsgruppe gestärkt – so finden jährlich ein gemeinsamer Schitag,  das Bünde-Eisschießen und die Weihnachtsfeier mit den Gewerbepensionisten statt.

Das gute Miteinander von Wirtschaft und Gemeinde weiß auch der neue Bürgermeister Hannes Enzinger, selbst Unternehmer, sehr zu schätzen. Zudem tragen die Bramberger Unternehmen mit der Entrichtung von jährlich ca. € 700.000,-- an Kommunalsteuer ganz wesentlich zum Gemeindebudget bei. Bramberg wächst – sowohl was die Nächtigungszahlen und die Arbeitsplätze als auch das Steueraufkommen betrifft. Nächster Kraftakt für die Gemeinde wird der weitere Ausbau des Hochwasserschutzes – nach den katastrophalen Schäden des Hochwasserereignisses vom 31. Juli 2014 haben diese Maßnahmen für Bevölkerung und Wirtschaft oberste Priorität, so der Bürgermeister.

Abdruck honorarfrei.

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