Netzwerkfrühstück mit NAbg. Maria Großbauer

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Netzwerkfrühstück mit NAbg. Maria Großbauer
Am 14.08.2018 von Wirtschaftsbund Salzburg
Grossbauer
Im Bild v.l: VPräs. KommR Andrea Stifter, NAbg. Maria Grossbauer, NAbg. Tanja Graf. Bild.: Andreas Kolarik
Am Mittwoch, dem 8. August 2018, trafen sich rund 30 Salzburger Mitglieder des „Club Frau in der Wirtschaft“ zum gemeinsamen Netzwerkfrühstück im COOK and WINE in der Salzburger Altstadt.

Unter dem Motto „Politik trifft Opernball“ war NAbg. Maria Großbauer zu Gast und gab Einblicke in ihre politische Arbeit und ihre Rolle als Organisatorin des Opernballes.

Begrüßt wurde NAbg. Maria Großbauer durch die Vorsitzende des „Club Frau in der Wirtschaft“ VPräs. KommR Andrea Stifter. Diese hob einmal mehr die Bedeutung von Netzwerken für Frauen hervor. „Es ist wichtig, dass sich Frauen vernetzen, wir als Unternehmerinnen sitzen alle im selben Boot – gegenseitige Unterstützung kann da nur von Vorteil sein. Der Austausch und die Diskussion über gemeinsame oder ähnliche Herausforderungen in unserer Rolle als Unternehmerinnen, aber auch als Frauen sind wichtig und können gerade am Anfang einer Karriere von Bedeutung sein“, so Stifter.

Auch NAbg. Maria Großbauer ist die Förderung und Stärkung von Frauen ein Anliegen. Die gebürtige Niederösterreicherin versucht in ihrer Rolle als Organisatorin des Opernballes u.a. den jungen Debütantinnen die Vereinbarkeit von Stärke und Schönheit mitzugeben „Ich bin der Meinung, dass man durchaus eine Krone tragen und schön sein kann und zugleich stark und selbstbewusst. Das schließt sich für mich nicht aus“, so Großbauer.

In Ihrer Arbeit als Kultursprecherin der ÖVP sieht es Großbauer ähnlich, vor allem wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen Kunst und Kultur näher zu bringen. „Wir können uns durchaus als Kulturnation bezeichnen, aber das werden wir nur solange sein, solange es Menschen gibt, die sich für Musik, Kultur und Kunst begeistern können. Da ist es mir ein großes Anliegen, dass Kinder und Jugendliche einen Zugang zu Kunst und Kultur finden und dieser von der Politik auch unterstützt und gefördert wird. In meiner Funktion als Kultursprecherin kann ich mich in diesem Bereich stark einbringen und das freut mich sehr“, so Großbauer.

Einblicke gab es für die 30 Clubmitglieder auch in die Organisation des Opernballes, die Herausforderungen und den Wunsch Großbauers, Traditionen zu pflegen, aber dabei den Blick Richtung Zukunft nicht aus den Augen zu verlieren. „Ich möchte auch zeigen, wie der Opernball wirklich ist, abseits der medialen Inszenierung. Er ist nämlich wesentlich mehr, als im Fernsehen gezeigt wird. Und das möchte ich durch meine Arbeit auch vermitteln“, so Großbauer.

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