Präsidentschaftswahlen in den USA

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23.06.
2016
Präsidentschaftswahlen in den USA
Uhrzeit:
18:30 to 21:30
Veranstaltungsort:

Plenarsaal der Wirtschaftskammer
Julius-Raab-Platz 1, Salzburg

Wir laden Sie

sehr herzlich ein zum

„Club Frau in der Wirtschaft“

Kooperation mit dem management club Salzburg

 

Donnerstag, 23. Juni 2016,

18.30 Uhr Aperitif

19.00 Uhr Vortragsbeginn

im Plenarsaal der Wirtschaftskammer

Julius-Raab-Platz 1, Salzburg

 

Thema:

Präsidentschaftswahlen in den USA

 

Referent:

Prof. Reinhard Heinisch Ph. D.,

Professor of Austrian Politics in European Perspective

 

Reinhard Heinisch ist seit September 2009 Universitätsprofessor für Österreichische Politik im Vergleich und Leiter des Fachbereichs Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Salzburg. Von 1986 bis 2009 lebte und arbeitete Reinhard Heinisch in den Vereinigten Staaten, ab 1994 als Professor an der Universität Pittsburgh. In Wissenschaft und Lehre beschäftigt sich Reinhard Heinisch besonders mit der vergleichenden Populismus- und Parteienforschung. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit fungierte er auch als Berater für diverse Organisationen und Regierungsstellen (u.a. US-Außenministerium).

 

 

Allgegenwärtig und dennoch verkannt, so nehmen die Vereinigten Staaten ihre Stellung gegenüber dem heutigen Europa wahr. Das gilt für die amerikanische Lebensweise ebenso wie für die Politik und ganz besonders den Wahlkampf um das höchste Amt der USA. Der umstrittene Präsidentschaftskandidat Donald Trump - eher ein Rechtspopulist europäischen Zuschnitts – wird in Europa als typisches Phänomen der US-Politik wahrgenommen. Wahlkampf made in USA scheint aus einer  Abfolge von überzogenen Spektakeln, verrückten Aussagen, reißerischer TV-Debatten, endloser Werbeeinschaltungen und inszeniertem Drama zu bestehen.

Wenn Europäer von der Amerikanisierung der Politik sprechen, meinen sie selten etwas Positives. Dass es in den USA seit über 200 Jahren zu friedlichen Machtwechseln kommt, de facto in 50 Staaten Einzelwahlen und Vorwahlen stattfinden, die lokal und ohne zentrale Behörden organisiert werden, dass sich viele Hunderttausend als Freiwillige bei den Wahlen basisdemokratisch engagieren und viele Millionen Bürger mit Spenden die Wahlkämpfe erst ermöglichen, rückt so in den Hintergrund. Anders als im europäischen System sind die US-KandidatInnen zunächst ohne Unterstützung durch die Partei. Selbstverantwortlich 50 Wahlkampfmaschinerien aufzubauen, einen Schlachtplan mit vielen Schachzügen zu entwickeln und sich ein Jahr lang in tausenden Auftritten keine groben Schnitzer zu erlauben, all dies trennt letztlich die politische Streu vom Weizen.

Der Vortrag gibt Einblicke in den aktuellen US-Wahlkampf, beleuchtet seine Phasen  und analysiert die Strategien der KandidatInnen und deren Agenda. Schlüsselkonzepte wie Swing States, die Rolle des Vorwahlprozesses, diverse Kampagnentechniken, Fundraising, wichtige Zielgruppen und die gesetzlichen Bestimmungen sowie die Rolle der verschiedenen Medien werden erläutert.

 

Im Anschluss laden wir zu Buffet und Umtrunk ein.

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten.

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