WB Österreich: Mit voller Kraft in die WK-Wahl

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WB Österreich: Mit voller Kraft in die WK-Wahl
Am 10.10.2019 von WB admin
Für die Wirtschaft - für die Zukunft: Die WB-Spitze rund um Präs. Harald Mahrer mit den Obleuten aus allen Bundesländern beim Auftakt zur WK-Wahl 2020 in Wien. Mit starker Stimme mit dabei: Salzburgs Landesobmann Manfred Rosenstatter (2. v. l.).
Der Wirtschaftsbund Österreich schwörte sich mit über 300 Funktionären und Funktionärinnen aus ganz Österreich auf die Wirtschaftskammerwahl 2020 ein. Klares Ziel und Auftrag an die Regierung: Den wirtschaftsfreundlichen Kurs weiterführen.

Zum Auftakt zur WK-Wahl 2020 lud der Österreichische Wirtschaftsbund zu einer hochrangig besetzten Konferenz in die Bundeshauptstadt. Mit dabei waren Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Harald Mahrer und ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz sowie zahlreiche Spitzenfunktionäre und -funktionärinnen aus Politik und Wirtschaft sowie Unternehmer/-innen, um sich gemeinsam auf die kommenden Monate hin bis zur Wirtschaftskammer-Wahl im Frühjahr 2020 einzustimmen.

„Die Stimmung in den Betrieben ist gut. Nun müssen wir den Rückenwind der vergangenen Wochen in die kommenden Monate mitnehmen und Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer davon überzeugen, dass wir ihre Anliegen und Forderungen auf allen Ebenen am besten vertreten können. Dafür sind wir sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene bestens aufgestellt“, so WB-Generalsekretär Kurt Egger. Die Erfolge der vergangenen 18 Monate, wie die Arbeitszeitflexibilisierung und die Reform der Sozialversicherung treffen auf Zuspruch bei den Unternehmern. Dieser Weg müsse fortgesetzt werden, so Egger.

Wirtschaftsfreundlichen Kurs beibehalten

Präsident Dr. Harald Mahrer betonte die Wichtigkeit einer standortfreundlichen Politik für die Betriebe: „Wir wollen eine Regierung, die weiß, wo den Unternehmerinnen und Unternehmern der Schuh drückt und den eingeschlagenen Reformweg fortsetzt. Angesichts einer Rezession in Deutschland braucht es starke Abwehrkräfte, damit unsere Konjunktur nicht angesteckt wird“, so Mahrer.

Beim Umwelt- und Klimaschutz brauchen sich österreichische Betriebe nicht verstecken: „Die österreichischen Unternehmen sind internationale Aushängeschilder! Sei es bei der Technologie rund um die Erzeugung erneuerbarer Energie, bei der Abfallwirtschaft, Recycling oder bei effizienter Ressourcennutzung. Das ist auch die Richtung, in die wir gehen wollen. Österreich kann das Klima nicht allein retten, aber unsere Unternehmen können ein Beispiel in der Welt sein, wie es geht,“ ist sich Mahrer sicher. Wichtig sei, dass die zukünftige Regierung die richtigen Rahmenbedingungen setzt und Anreize schafft.

Weg der Entlastung weitergehen

„Unser Ziel ist es, den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre weiterzugehen und die Menschen zu entlasten, den Standort zu stärken und die illegale Migration zu bekämpfen. Das Ergebnis der Nationalratswahl ist der klare Auftrag für uns, diesen Kurs fortzusetzen. Auch die Herausforderungen der Zukunft, wie der Klimaschutz oder die Pflege, benötigen mutige Lösungen. Angesichts einer drohenden Rezession und des bevorstehenden Brexits gilt es aber vor allem auch Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort zu sichern. Nun gilt es für uns, dafür einen Partner zu finden. Wir werden Gespräche mit allen Parteien führen, um die Möglichkeiten auszuloten“, so Bundesparteiobmann Sebastian Kurz.

Wirtschaftsbund – Wer sonst?

„In den kommenden Monaten müssen wir alle verfügbaren Kräfte mobilisieren. Denn um den standortfreundlichen Kurs fortzusetzen, braucht es einen starken Wirtschaftsbund und mit Harald Mahrer einen klaren Kurs in der Wirtschaftskammer. Es gibt hier nur eine starke Kraft für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer - und das ist der Wirtschaftsbund“, so Generalsekretär Kurt Egger.



Die Wirtschaftskammer-Wahl findet alle fünf Jahre in allen neun Bundesländern statt. Der Wirtschaftsbund stellt in allen Bundesländern den Wirtschaftskammer-Präsidenten sowie mit Dr. Harald Mahrer den Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich. Bei der vergangnenen Wahl 2015 erreichte der Wirtschaftsbund bundesweit 66,6% der Stimmen.

Der Wirtschaftsbund Salzburg erreichte bei der letzten WK-Wahl 68,64% der Stimmen, was 671 Mandaten entspricht. Damit konnte der Wirtschaftsbund sein Wahlziel, die bestimmende Kraft in der Wirtschaftskammer Salzburg zu bleiben, eindeutig erreichen. Mit 49,21 % erreichte Salzburg 2015 außerdem die höchste Wahlbeteiligung aller Landeskammern.

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