Für eine Politik ohne neue Schulden

Zurück zur Übersicht
Für eine Politik ohne neue Schulden
Am 25.09.2019 von WB admin
ÖVP-Budgetsprecher NAbg. Peter Haubner lobt die Verankerung der "Schuldenbremse" in der Verfassung.
"Keine neue Schulden und Steuern, ein ausgeglichenes Budget und die richtigen Reformen. Für unsere Republik, für alle Österreicherinnen und Österreicher - wir entlasten, statt weiter zu belasten: Dafür stehen wir und diesen Weg werden wir auch weiter gehen", betont ÖVP-Budgetsprecher NAbg. Peter Haubner, nachdem in der letzten Nationalratssitzung vor der NR-Wahl die "Schuldenbremse" beschlossen wurde.

"Eine Schuldenbremse behindert keine Investitionen. Wir wollen, dass mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sorgsam umgegangen und in die richtigen Maßnahmen investiert wird. Wir sagen klar Nein zu weiterer Schuldenmacherei! Wir müssen diesen Kurs der Politik ohne Schulden beibehalten", betont ÖVP-Budgetsprecher NAbg. Peter Haubner.

"Das ist im Sinne der kommenden Generationen ein ganz wichtiger Schritt. Denn diese Schuldenbremse wird unser Begleiter auf dem Weg zur Absenkung der Verschuldung unseres Landes sein. Unser Ziel, im Jahr 2023 unter 60% Staatsverschuldung zu haben, bekommt hier neben den bereits eingeleiteten Maßnahmen eine kräftige Verstärkung."

"Die SPÖ steht für neue und mehr Schulden in diesem Land. Wir hingegen wollen eine Politik ohne neue Schulden. Denn wir wollen Österreich in die Zukunft bringen und den erfolgreichen Weg der Schuldenbekämpfung der vergangenen Jahre fortschreiben. Darum beschließen wir die Verankerung der Schuldenbremse in der Verfassung. Damit agieren wir so, wie es jede/r ordentliche Kaufmann/-frau tut, wie es die Bürgerinnen und Bürger selbst tun: Mit Um- und Weitsicht mit dem eigenen Geld auszukommen und keine neuen Schulden zu machen", erklärte Haubner.

Zurück zur Übersicht
WB INSIDER - Login
Nach oben