Mit Leidenschaft für die Wirtschaft: Ready, set, go – and win!

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Mit Leidenschaft für die Wirtschaft: Ready, set, go – and win!
Am 28.10.2019 von WB admin
WB-LO und Spitzenkandidat Manfred Rosenstatter hat das Ziel klar vor Augen: "Wir bleiben bestimmende Kraft in der WKS. Für Salzburgs Unternehmerinnen und Unternehmer, für unsere Wirtschaft und unsere Zukunft!"
Der WB Salzburg gab mit dem Auftakt zur WK-Wahl 2020 den Startschuss für das Rennen um Platz 1 in der WKS. Die Chancen der Zukunft nutzen und mit ihr in einen positiven Dialog treten, lautete die Devise. Mit dabei waren LO und Spitzenkandidat WKS-Präs. Manfred Rosenstatter, WBÖ- & WKÖ-Präs. Harald Mahrer, LH Wilfried Haslauer sowie zahlreiche Spitzenfunktionäre /-innen aus Politik und Wirtschaft, um sich gemeinsam auf die kommenden Monate bis zur WK-Wahl im Frühjahr einzuschwören.

„Wir wollen als WB bestimmende Kraft bleiben, um in der WKS weiterhin rasch entscheiden und flexibel handeln zu können“, legte Manfred Rosenstatter das Ziel für den Wirtschaftsbund bei der Wirtschaftskammer-Wahl fest. „Wir wollen eine hohe Wahlbeteiligung und Zustimmung unter Salzburgs Unternehmern erzielen“, so WB-LO und WKS-Präsident Manfred Rosenstatter, der bei der WK-Wahl als Spitzenkandidat ins Rennen geht: „Ich bin stolz auf Salzburg und auf die Top-Leistungen und das Engagement der Salzburger Unternehmer/-innen und Funktionär/-innen. Unsere starke Gemeinschaft macht den WB zur Allianz der positiven Kräfte. Als stimmenstärkste Fraktion in der WKS haben wir als Wirtschaftsbund in den vergangenen Jahren erneut bewiesen, dass wir wissen, wie und in welche Richtung es geht – in eine Zukunft voller Chancen. Wir machen uns stark für den Fortschritt und die Weiterentwicklung Salzburgs und sind überzeugt – wir haben die besten Kandidaten für die beste Interessenvertretung.“ 

„Die Wirtschaft braucht eine starke Vertretung und jemanden an ihrer Spitze, der sie versteht und die Herausforderungen der Zukunft in die Hand nimmt“, betonte LH Wilfried Haslauer. „Manfred Rosenstatter ist der genau richtige dafür. Als Unternehmer, der als Lehrling begonnen hat und sich seinen Erfolg selbst erarbeitet hat, verkörpert er die Kultur der Unternehmerschaft. Er ist verwurzelt und gleichzeitig offen für Neues. Mit Manfred Rosenstatter an der Spitze und seiner breit gefächerten Erfahrung und seinem guten Zugang zur Politik und mit dem Wirtschafsbund und seiner Vernetzung in den Orten, Unternehmen und Branchen sind die Interessen von Salzburgs Unternehmer/-innen in der WKS am besten vertreten“, gab LH Haslauer eine eindeutige Wahlempfehlung für den Wirtschaftsbund und seinen Spitzenkandidaten ab und betonte die gute Zusammenarbeit mit dem Land Salzburg.

Kurs der Entlastung weitergehen

„Es ist ein schwerer Rucksack an Belastungen, den Unternehmer tragen müssen. Das Korsett muss gelockert werden und der Ballast, der Unternehmern aufgebürdet wird, muss von ihren Schultern genommen werden“, sagte Rosenstatter. „Unser Ziel ist es, den erfolgreichen Salzburger Weg weiterzugehen. Wir machen uns stark dafür, die Unternehmer zu entlasten, den Standort Salzburg weiter zu stärken, den Fachkräftemangel zu bekämpfen und den Weg des Fortschrittes weiter zu gehen.“ Das gute Ergebnis für die Volkspartei bei der Nationalratswahl ist auch für ihn und den WB klarer Auftrag, diesen Kurs fortzusetzen. „Die Stimmung in den Betrieben ist gut. Mit starkem Rückenwind gehen wir in den kommenden Monaten den Weg in Richtung WK-Wahl 2020, um Salzburgs Unternehmer/-innen weiterhin davon zu überzeugen, dass wir als Wirtschaftsbund ihre Anliegen und Forderungen auf allen wirtschaftlichen Ebenen am besten nachvollziehen und vertreten können.“ 

Präs. Harald Mahrer betonte den hohen Stellenwert einer standortfreundlichen Politik für die heimischen Betriebe und ging auf aktuelle bundespolitische Entwicklungen ein: „Wir wollen eine Regierung, die weiß wo den Unternehmer/innen der Schuh drückt und den eingeschlagenen Reformweg fortsetzt. Angesichts einer Rezession in Deutschland braucht es starke Abwehrkräfte, damit unsere Konjunktur nicht angesteckt wird. Wichtig ist, dass wir positiv mit Herausforderungen umgehen. Denn in vielen steckt Potenzial, das es gilt, kreativ und unter fairen Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft zu nutzen.“ 

Beim Umwelt- und Klimaschutz bräuchten sich österreichische Betriebe nicht verstecken, so Mahrer: „Unsere Unternehmer/-innen sind internationale Aushängeschilder! Sei es bei der Technologie rund um die Erzeugung erneuerbarer Energie, bei der Abfallwirtschaft, Recycling oder bei effizienter Ressourcennutzung. Das ist auch die Richtung, in die wir gehen wollen: Österreich kann das Klima nicht allein retten, aber unsere Unternehmen können ein Beispiel in der Welt sein, wie es geht“, ist sich Mahrer sicher. Wichtig sei, dass die zukünftige Regierung die richtigen Rahmenbedingungen setzt und Anreize schafft. 

Gute Stimmung in viele Stimmen umwandeln 

„Salzburg ist top! Wir bilden bestens aus, wir schaffen Innovationen, wir nutzen Chancen – wir sind Vorreiter“, so Rosenstatter begeistert. „Der Wirtschaftsbund hat in den vergangenen Jahren diese Entwicklung als stimmenstärkste Kraft in der WKS maßgeblich mitgestaltet. In den kommenden Monaten müssen wir alle verfügbaren Kräfte mobilisieren. Denn um den standortfreundlichen Kurs fortzusetzen, braucht es einen starken Wirtschaftsbund und einen klaren Kurs in der Wirtschaftskammer. Es gibt hier nur eine starke Kraft für unsere Unternehmer/-innen und das ist der Wirtschaftsbund“, sagte Manfred Rosenstatter. 

„Der WB ist als Fraktion österreichweit konkurrenzlos in seinem Einsatz für die Interessen der Unternehmer/-innen und darin, was er geleistet und in die Wege geleitet hat – in den Gemeinden, in den Branchen, auf Landes- und Bundesebene. Der Wirtschaftsbund ist die erste Adresse für unternehmerisches Denken, Handeln und Umsetzen – ob EPU, klein, mittelständisch oder Großbetrieb. Bundesweit über 13.000 Funktionäre setzen sich das ganze Jahr lang für die Interessen ihrer Branche ein“, schilderte Harald Mahrer. 

„Wir müssen den starken Rückenwind nützen und die aktuell gute politische Stimmung in viele Stimmen umwandeln. Das Rennen um Platz 1 hat bereits begonnen. Wir stehen vor einer wichtigen Weichenstellung und haben es in der Hand, in der Gemeinschaft unsere Zukunft zu gestalten Die WK-Wahl ist wichtig, damit die Wirtschaft selbst gestalten und mitgestalten kann. Sie ist unser Instrument für den so essenziellen Dialog mit der Zukunft. Diesen Dialog müssen wir mutig, positiv und mit vollem Einsatz führen“, so Rosenstatter überzeugt.

Wirtschaftsbund – wer sonst? 

Die WK-Wahl findet alle fünf Jahre in allen neun Bundesländern statt. Der Wirtschaftsbund stellt in allen Bundesländern den WK-Präsidenten sowie mit Harald Mahrer den Präsidenten der WKÖ. Bei der WK-Wahl sind alle Unternehmer/-innen aufgerufen, ihre Branchenvertreter zu wählen. In Salzburg wird in insgesamt 72 Fachgruppen gewählt. Das Ergebnis dieser Urwahl bestimmt ebenfalls die Verteilung der Mandate in den Spartenkonferenzen, den Bezirksstellenausschüssen und dem Wirtschaftsparlament und ist daher maßgeblich für die Besetzung der Spitzenpositionen in der Wirtschafskammer. Die Ergebnisse in den Ländern bestimmen darüber hinaus die Vertretung in der Wirtschaftskammer Österreich. Die Wirtschaftskammer-Wahl findet von 2. bis 5. März 2020 statt. Zusätzlich besteht vorzeitig die Möglichkeit zur Stimmabgabe per Briefwahl.

Bei der letzten WK-Wahl 2015 erreichte der Wirtschaftsbund bundesweit 66,6% der Stimmen. Der Wirtschaftsbund Salzburg erreichte 68,64% der Stimmen, was 671 Mandaten entspricht. Damit konnte der Wirtschaftsbund sein Wahlziel, die bestimmende Kraft in der Wirtschaftskammer Salzburg zu bleiben, eindeutig erreichen. Mit 49,21% hatte Salzburg 2015 außerdem die höchste Wahlbeteiligung aller Landeskammern.

„Der Wirtschaftsbund Salzburg ist wieder bestens gerüstet für die anstehende Wirtschaftskammer Wahl. Über 1.600 Kandidaten stellen sich der Wahl auf den Listen in den einzelnen Fachgruppen. Sie alle sind erfolgreiche Unternehmer, in ihren Branchen bestens vernetzt und damit die besten Vertreter der Brancheninteressen,“ so WB-Direktor Kurt Katstaller. „Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass sie alle den Weg der Wirtschaftskammer Salzburg weiter gestalten können und sich die Wirtschaft in Salzburg auch weiterhin mit einer starken Stimme Gehör verschafft.“

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