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Podcast mit IV-Präsident Dr. Peter Unterkofler!

Die Energiepreise-Thematik, Kollektivvertragsverhandlungen: Es ist ein Herbst voller Herausforderungen für die Unternehmerinnen und Unternehmer. Wie geht es den Unternehmen speziell im Hinblick auf die Energiekosten? Was sind wichtige interessenpolitische Agenden, für die sich Dr. Peter Unterkofler einsetzt?

Darüber spricht der Präsident der Industriellenvereinigung Salzburg und „Industrie“-Spartenobmann in einer neuen Ausgabe von „WOW“, der Podcast-Reihe des Wirtschaftsbundes Salzburg – tune in!

Im Podcast spricht Dr. Peter Unterkofler auch über die Bedeutung des raschen Ausbaus der alternativen Energien und der Beschleunigung von Verfahren. Österreich hat sich mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz zum Ziel gesetzt, bis 2030 den Stromverbrauch (bilanziell) aus erneuerbaren Energien darzustellen. Dazu soll die jährliche Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen vom Jahr 2020 bis zum Jahr 2030 mengenwirksam um 27 TWh gesteigert werden, pro Jahr also um 2,7 TWh. Im Jahr 2022 wurden in Österreich etwa 43 TWh Strom aus Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik gewonnen. 2021 konnten 45 TWh erzielt werden, und 2020 fast 48 TWh. Zwar wird 2023 wieder ein leichter Anstieg erwartet, doch hinkt die Produktion gerade bei Wasserkraft und Windkraft den Ausbauzielen deutlich hinterher. „In Summe ist somit eine deutliche nationale Zielverfehlung 2030 bei der erneuerbaren Stromproduktion zu erwarten“, betont Dr. Peter Unterkofler in einer Aussendung der Wirtschaftskammer Salzburg.



Credit: Manuel Horn

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