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Lockdown: Landesobmann Buchmüller fordert faire Umsatzentschädigung

Die Entscheidung der Bundesregierung, im neuerlichen Lockdown nun auch nahezu den ganzen Handel und weitere Dienstleistungsbranchen zuzusperren, ist zur Kenntnis zu nehmen. Dennoch ist es eine bittere Pille, die die Wirtschaft und Unternehmer/-innen zu schlucken haben. Umso mehr braucht es daher gerade jetzt und in den folgenden Wochen des verschärften Lockdowns schnelle, wirksame und unkomplizierte Hilfe für die besonders betroffenen Branchen des Handels und der Dienstleister/-innen. WB-Landeosbmann Präs. Peter Buchmüller fordert daher eine faire Umsatzentschädigung ein: "20%, 40% oder 60% an Entschädigungssätzen, wie sie in Aussicht gestellt wurden, stellen keine Gleichbehandlung der Branchen dar. Hier muss es eine Nachbesserung geben", fordert Buchmüller - auch vor dem Hintergrund, dass im Lockdown mehr Kaufkraft in Richtung Online-Riesen, wie u.a. Amazon, fließt. Vor allem müssten die Entschädigungen schnell fließen, betont Buchmüller. Ein monatelanges Warten auf die Gelder sei für die Betriebe unzumutbar und ruinös: "Wir haben einfach keine Zeit für monatelange Verfahrensfragen. Jetzt geht es für viele Betriebe um die Existenz", so Buchmüller. 

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