Opferhilfeorganisation - WEISSER RING

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Opferhilfeorganisation - WEISSER RING
Am 23.02.2016 von Helene Weiss
CFiW 23.02.2016
Bildunterschrift v.l.n.r.: (vorne) Mag. Dr. Gunda Seim (Traumatherapeutin/Klinische Psychologin), Dr. Andrea Eder-Gitschthaler (UNIQA Versicherungen AG), Brigitte Perl (FiW- und mc-Salzburg Geschäftsführerin), (hinten) Thomas Lehmert (Landesstellenleiter WEISSER RING), Mag. Dr. Stefan Rieder (Rechtsanwalt/Juristischer Prozessbegleiter)
Opferhilfeorganisation – WEISSER RING

Thema der Veranstaltung war die Opferhilfsorganisation WEISSER RING, welche seit 1978 die größte flächendeckendste ihrer Art in Österreich ist. Für Betroffene stellt die Organisation rasche, unbürokratische und kostenlose Hilfe in jeder Hinsicht bereit.

Opferhilfeorganisation – WEISSER RING

Die UNIQA Salzburg lud zur jüngsten „Club Frau in der Wirtschaft“-Veranstaltung – in Kooperation mit dem management club Salzburg. Thema der Veranstaltung war die Opferhilfsorganisation WEISSER RING, welche seit 1978 die größte flächendeckendste ihrer Art in Österreich ist. Für Betroffene stellt die Organisation rasche, unbürokratische und kostenlose Hilfe in jeder Hinsicht bereit. Sowohl psychosoziale und anwaltliche Hilfe als auch materielle Unterstützung zur Bewältigung der Opferorganisation wird Kriminalitätsopfern und ihren Angehörigen angeboten, erläuterte der Landesstellenleiter in Salzburg Thomas Lehmert  zu Beginn.

Prozessbegleitung und Opferschutz

Da Opfer vielfach ohne Vorwissen im Justiziaren Bereich sind, ist die Begleitung bei Strafverfahren mit seinen komplexen Facetten besonders gefragt. Hilfe bei Akteneinsicht sowie persönliche Begleitung zum Gerichtsprozess sind wesentliche Komponenten der Opferbetreuung. Um hier optimale Hilfeleistung zu gewährleisten ist vor allem auch die Kooperation und Zusammenarbeit mit anderen Multiplikatoren, wie Polizei, Sozialämtern und anderen Opferschutzeinrichtungen essentiell, so Stefan Rieder, Rechtsanwalt und Juristischer Prozessbegleiter im WEISSEN RING.

Traumabewältigung

Neben dem rechtlichen Aspekt gab Mag. Dr. Gunda Seim abschließend einen höchstinteressanten Einblick in die Entstehung von Posttraumatischen Belastungsstörungen und die damit verbundene Arbeit im Bereich der Traumabewältigung. Mit Informationen für die optimale Erstversorgung und den Umgang mit Opfern von traumatisierenden Erlenissen beendete die klinische Psychologin einen hochinteressanten Abend. 

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