Michael Obermoser: Schellhorn will Krankenhaus Mittersill zusperren

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Michael Obermoser: Schellhorn will Krankenhaus Mittersill zusperren
Am 08.03.2018 von Wirtschaftsbund Salzburg
Michael Obermoser
Im Bild: Klubobmann-Stv. LAbg. Bgm. Michael Obermoser
NEOS-Spitzenkandidat Schellhorn will Krankenhaus Mittersill zusperren Schlag ins Gesicht der Pinzgauerinnen und Pinzgauer.

Der Spitalsstandort Mittersill sei „nicht hundertprozentig sinnvoll, wenn ich 25 km weiter ein Krankenhaus (gemeint ist Zell am See) am Leben erhalten muss“. So ist NEOS-Spitzenkandidat Sepp Schellhorn heute in einer österreichischen Tageszeitung zitiert.

 „Ein Schlag ins Gesicht der Pinzgauerinnen und Pinzgauer und all jener, die sich seit geraumer Zeit mit Nachdruck um den Erhalt dieses für die Region so wichtigen Krankenhauses einsetzen“, kritisiert ÖVP-Landtagsabgeordneter und Bezirksobmann der Pinzgauer Volkspartei Michael Obermoser.

„Schellhorn hat offenbar wenig Ahnung von den Bedürfnissen der Oberpinzgauer Bevölkerung und den Gegebenheiten in der Region. Im Gegensatz zu seinen Zusperrplänen für Mittersill wollen wir aus dem Tauernklinikum-Standort Mittersill ein modernes und attraktives Haus machen und es langfristig absichern. Das Tauernklinikum Mittersill wird um 25 Millionen Euro generalsaniert, um ein viertes Obergeschoß mit zwei Operationssälen aufgestockt und um einen Zubau erweitert. Mit der Freigabe der Gelder für den Architektenwettbewerb wurde bereits der offizielle Startschuss für das Projekt in Mittersill gegeben. Baubeginn wird 2019 sein, die endgültige Fertigstellung ist für 2023 geplant. Das sind unsere Vorstellungen für die Zukunft des Krankenhausstandortes Mittersill“, so Obermoser abschließend.

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