Flachgau: Schöchl als Bezirksobmann wiedergewählt

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Flachgau: Schöchl als Bezirksobmann wiedergewählt
Am 17.03.2017 von Wirtschaftsbund Salzburg
BHV Flachgau 2017
Im WB Bild von links: BO-Stv. Albert Ebner, LO Präs. KommR Konrad Steindl, BO-Stv. Herbert Gerstbauer, BO-Stv. Bernhard Seidl, BO Mag. Gerhard Schöchl, BO-Stv. Martin Mayrhofer-Reinhartshuber, BO-Stv. Gertraud Hasenöhrl, BO-Stv. Raimund Kollbauer, WB-Direktor Kurt Katstaller. Foto: Neumayr
Der Wirtschaftsbund Flachgau hat gewählt: Bezirksobmann Gerhard
Schöchl für weitere vier Jahre bestätigt.

Bei der Bezirkshauptversammlung des Flachgauer Wirtschaftsbundes wurde beim Hofwirt in Schleedorf Bootsbauer Mag. Gerhard Schöchl eindrucksvoll für weitere vier Jahre als Bezirksobmann wiedergewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden der Touristiker Albert Ebner aus Hintersee, der IT-Unternehmer Herbert Gerstbauer aus Thalgau, die Touristikerin Gertraud Hasenöhrl aus Wals-Siezenheim, Fleischermeister Raimund Kollbauer aus Eugendorf, der Bauhilfsgewerbetreibende Bernhard Seidl aus Obertrum sowie der IT-Dienstleister Martin Mayrhofer-Reinhartshuber aus Thalgau gewählt.

Stellenwert des Unternehmertums in den Vordergrund
In seiner Rede bedankte sich Schöchl für das Vertrauen der Delegierten und
betonte, dass er sich mit aller Kraft für die Anliegen der Flachgauer Wirtschaft einsetzen werde. Es sei mit „Leib und Seele“ Unternehmer und Interessenvertreter und habe diesbezüglich bereits in den vergangenen vier Jahren Erfahrung gesammelt. „Wir müssen den Stolz und den Stellenwert des Unternehmertums wieder heben und in den Vordergrund rücken. Die Unternehmer sind es, welche unser System aufrechterhalten und letztlich Arbeitsplätze schaffen, sonst niemand“, so der neu gewählte Bezirksobmann.
Im Flachgau sieht er in vielen Bereichen Handlungsbedarf – die Stärkung
geschwächter Ortskerne ist ihm ebenso ein Anliegen wie Maßnahmen zur
Förderung der nachfolgenden Unternehmergeneration. Im Bezirk sind auch gezielte Maßnahmen gegen den akuten Fachkräftemangel wie zum Beispiel verstärkte Berufsinformation an den Pflichtschulen notwendig - nur mit qualifizierten Fachkräften kann der Flachgau auch in Zukunft seine Position als gefragter Unternehmens- und Produktionsstandort behaupten. Ebenso muss aus der Sicht von Schöchl die Arbeitszeit flexibler werden. „Unsere Mitarbeiter würden gerne in bestimmten Phasen ihres Lebens z.B. im oder um den Zeitraum der Errichtung oder
Kauf eines Eigenheimes, mehr bzw. länger arbeiten. Nachdem Arbeitgeber und Arbeitnehmer im gleichen Boot sitzen, sind Erfolge nur gemeinsam im Team erreichbar. Dieses, in sehr vielen Betrieben partnerschaftliches, Verhältnis braucht daher keine staatliche Bevormundung“, so der Unternehmer Schöchl aus Mattsee abschließend.

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