Angleichung von Arbeitern und Angestellten ist inakzeptabel

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Angleichung von Arbeitern und Angestellten ist inakzeptabel
Am 13.10.2017 von Wirtschaftsbund Salzburg
GS Peter Haubner
Im Bild: GS NAbg Peter Haubner
Am 15. Oktober wird gewählt und schon jetzt ist klar: Es wird eine Richtungsentscheidung für Österreich.

Im ersten Moment erscheinen Wahlzuckerl zur Stimmenmaximierung verlockend. Doch derartige Husch-Pfusch-Aktionen haben leider ernste und langfristige Konsequenzen für unseren Wirtschaftsstandort.

Ein Musterbeispiel für eine solche Husch-Pfusch Aktion ist die im Nationalrat - gegen die Stimmen der ÖVP - von Rot und Blau beschlossene Angleichung von Arbeitern und Angestellten. Eine Angleichung in dieser Form kostet unseren Betrieben bis zu 300 Millionen Euro jährlich.

Die ÖVP und der Wirtschaftsbund sprechen sich für eine Angleichung aus – aber mit Augenmaß und mit Einbeziehung der Interessen der Arbeitgeber. Das bedeutet, dass die Angleichungen nicht überfallsartig, sondern mit entsprechenden Übergangsphasen zu versehen sind, branchenspezifisch sinnvolle Lösungen in den Kollektivverträgen aufrecht bleiben müssen und die gesetzlichen Änderungen in Abstimmung mit den Sozialpartnern vorzunehmen sind!

Leider ist der Beschluss von Rot und Blau ein erster Vorgeschmack auf das, was auf die Wirtschaft noch zukommen könnte. Der Wirtschaftsbund ist jedenfalls die starke Stimme der Wirtschaft, auf die auch weiterhin Verlass ist. Wir stehen für durchdachte Lösungen. Aus diesem Grund haben unsere Abgeordneten auch gegen diesen Antrag gestimmt. Wir wissen, dass man gemeinsam mehr erreicht, als gegeneinander.

Gerade die Entwicklungen der letzten Monate haben gezeigt, dass jede Stimme zählt. Nur ein starkes Zeichen der Wirtschaft bringt uns zurück an die Spitze.

Deshalb am 15. Oktober – Ihre Stimme für die ÖVP – damit die besten Rahmenbedingungen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer gewährleistet sind.
 

Rückfragehinweis: Bundesleitung Österreichischer Wirtschaftsbund

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